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Die Ausstellung zeigt Sanduhren und nach ihrem Prinzip funktionierende Geräte aus zwei Privatsammlungen, insgesamt etwa 65 Exponate.
Es wird deutlich, dass die Faszination, die von der Sanduhr ausgeht, keineswegs nachgelassen hat, sondern im Gegenteil bis heute genutzt wird – bis in die Werbung und das Spiel hinein.
Eingeteilt in sieben Gruppen je nach Verwendungsart, sind einfache Eieruhren ebenso zu finden wie Stundengläser, Telefonuhren, 'Glasen' = (Schiffssanduhren) und kostbare Predigeruhren aus dem 18. Jahrhundert.
Im Gesamtzusammenhang der Entwicklung der Zeitmessung wird informiert über die Geschichte der Sanduhr, ihre Herstellung und ihre Besonderheit anderen Verfahren gegenüber.
Die Ausführungen über ihre sprachbeeinflussende Metaphorik und Symbolkraft öffnen den Blick auf die Begegnung mit ihr in Literatur und bildender Kunst.
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